"Gefilte Fish" ist ein jüdisches Festtagsgericht für das es so viele Rezepte wie Köchinnen gibt. Es ist aber auch ein musikalischer Hörgenuss, ein wahrer Ohrenschmaus: "Farlibt" – Ein Album voller Seele, Herzblut und Emotionen!
Jetzt erhältlich!
Die fünf Musiker von Gefilte Fish sind wieder einmal zwischen den Welten unterwegs: von der Alten Welt des osteuropäischen Schtetl und des spanischen Sepharad in die Neue Welt, die neue Zeit, nach Amerika und Israel.
"… Ein Ohrenschmaus für Freunde des Klezmer und des jiddischen Chanson: beseelt und emotional gleichermaßen."
"… Sinnlich, poetisch und farbenfroh setzt ein jeder der Instrumentalisten seine individuellen Akzente. So entsteht ein dichtes, kammermusikalisches Geflecht, auf dem die Sängerin ihre dunkle, etwas angeraute und jederzeit einfühlsame Stimme entfalten kann. … ein wirklich bemerkenswertes Quintett."
Echo Klassik für Sax Allemande Ein Kagel-Schubert-Projekt
Sax Allemande wurde mit dem Echo Klassik 2009 für "Die Kammermusik-Einspielung des Jahres" ausgezeichnet.
Die CD wurde ebenfalls von FonoForum empfohlen
"Stern des Monats"
"… eine qualitativ ungemein hochwertige Einspielung voller Wärme, Komplexität und Variabilität des Saxophonklangs, der der menschlichen Stimme so nah verwandt ist."
Ein Kagel-Schubert-Projekt
Werke für Saxophontrio
Sax Allemande
Mauricio Kagel: Der Mündliche Verrat – Suite für Saxophontrio
Franz Schubert: Streichtrios
B-Dur Nr. 1 D471 & Nr. 2b D581
Neuerscheinung Frühjahr 2010 L. v. Beethoven: Missa Solemnis
Susanne Bernhard, Sopran
Anke Vondung, Alt
Pavol Breslik, Tenor
Yorck Felix Speer, Bass
Kammerchor und Orchester der KlangVerwaltung
Enoch zu Guttenberg
Zubin Mehta Gustav Mahler: Symphonie Nr. 5
Bayerisches Staatsorchester
Zubin Mehta
Liveaufnahme
Vielen sind die Abende mit den Werken Gustav Mahlers, die Zubin Mehta in seiner Zeit als Generalmusikdirektor an der Bayerischen Staatsoper dirigierte, noch in unvergesslicher Erinnerung.
Seither kehrt er regelmäßig ans Pult des Bayerischen Staatsorchesters zurück, zu dessen Ehrendirigent er nach seinem Abschied ernannt wurde.
Am 15. und 16. Dezember 2008 erklang dabei eine weitere Symphonie Mahlers: die "5. Symphonie". Die dabei entstandene Liveaufnahme dokumentiert ein bewegendes Wiedersehen des Maestro mit "seinem" Staatsorchester und eine musikalische Sternstunde.
"[…] Besseres ist, was Schubert betrifft, kaum je zu Gehör gebracht worden. Mag es ketzerisch scheinen: Den hochgerühmten Schubertdarstellungen unserer Tage – Alfred Brendels Überdeutlichkeit, Mitsuko Uchidas Somnambulismus, András Schiffs Bösendorfer-Delikatesse – hat Gitti Pirner einiges voraus. Man darf an Clara Haskil denken."
Auf DVD-Video und CD Joseph Haydn: Die Jahreszeiten
Enoch zu Guttenberg
erweckt das Alterswerk Haydns zum hochaktuellen Erlebnis!
"… ein gelungener Beitrag zum Haydn-Jahr … ."
Im Bonusmaterial spricht Enoch zu Guttenberg ausführlich über die Sichtweise Haydns zu Mensch und Natur in der modernen Zeit und erklärt in diesem Zusammenhang seine Interpretation des Werkes.
Miriam Meyer, Sopran James Taylor, Tenor Ralf Lukas, Bass
Enoch zu Guttenberg
KlangVerwaltung
Chorgemeinschaft Neubeuern
In der Kategorie:
"Die Sinfonische Einspielung des Jahres"
Empfohlen von International Record Review, IRR
"Die Live-Einspielung aus dem Wiener Musikverein klingt einfach fulminant."
"… archaische Kraft und pathetische Spannung …"
"… Es gehörte wohl Mut dazu, 'in der Höhle des Löwen' (Wiener Musikverein – Anmerkung von Farao classics) ausgerechnet dieses Großwerk romantischer österreichischer Klangarchitektur zu exponieren. Das auf CD festgehaltene Ergebnis zeigt, dass sich Guttenberg und seine KlangVerwaltung hinter den größten Brucknerdarbietern der jüngsten Vergangenheit (wie Wand und Celibidache) nicht zu verstecken brauchen. … Guttenberg vermittelt ein neues Bruckner-Gefühl, ohne aber zu aufdringlich spektakulären oder säulenstürzerischen Maßnahmen zu greifen. Er demonstriert, dass interpretatorische Erneuerung und Vervollkommnung vor allem liebevolle Detailarbeit ist. …"
"… Enoch zu Guttenbergs Deutung gewinnt eine Lebendigkeit und fesselnde Flexibilität, indem jede Phrase eine musikalische Gestaltung erfährt. … eine klangliche Umsetzung, die jedes Detail bestens hörbar macht. Ein betörend klangfarbenreicher, durch und durch romantischer Bruckner. …"
Waltraud Meier Lieder von Richard Strauss und Franz Schubert
Waltraud Meier,
Mezzo-Sopran
Joseph Breinl,
Piano
"… Nur Opern singen – da würde mir ja die Quelle fehlen, aus der alles entspringt! … "
Waltraud Meier
"[…] enormes Potenzial an Ausdrucksmöglichkeiten […] Da wird jedes Wort der Dichtung durch die Musik mit Emotion und Bedeutung gefüllt. Vor allem Schuberts "Erlkönig" wird zum Erlebnis, so wie die Meier den Elfenkönig schmeicheln, den Knaben vor Angst beben lässt…"
"… 'Wenn du es wüßtest, / Was träumen heißt' - so beginnt bekanntlich Henckells berühmtes Gedicht 'Cäcilie' und wahrlich diese neue Einspielung Waltraud Meiers, in der sie die mitunter schönsten Stücke des Deutschen Kunstlieds eingespielt hat, lädt seine Zuhörer ein, vom ersten bis zum letzten Lied hingerissen mitzuträumen. … Nahezu intim vermag sie den Hörer mitzureißen in die düstere Welt des Goetheschen Erlkönigs oder seiner vor Liebe verzehrten 'Gretchen am Spinnrade'. Krönender Abschluss dieser Aufnahme sind Strauss´ 'Vier Letzte Lieder', in denen man dank der kongenialen Begleitung Joseph Breinls tief '[i]m Abendrot' versunken dem Nachhall der Lerchen melancholisch lauscht."
"… Waltraud Meier gestaltet die Lieder Schuberts mit feinsten Nuancierungen zwischen lyrischer Hingabe und dramatischen Ausbrüchen. Doch auch das Leichte, Verspielte liegt ihr, wie sie in einer quicklebendigen Version von Schuberts 'Forelle' beweist. Am Klavier begleitet mit Joseph Breinl ein junger Pianist, dessen Interpretation schon eine wunderbare Reife beweist. …"
Arben Spahiu, Violine
Peter Wöpke, Violoncello
Peter Ludwig, Klavier
Kompositionen von Peter Ludwig
"… Diese sinnliche CD kann ich allen Romantikern, Träumern und Musikliebhabern empfehlen, die dem Leben mit großer Leidenschaft begegnen."
"… Mit seinen Stücken öffnet Ludwig den Tango für alle möglichen Musikrichtungen, darunter auch Neue Musik und Jazz. Dies hat er mit dem Schöpfer des Tango Nuevo, Astor Piazzolla gemeinsam."
Die Literatur für Schlagzeug solo hat seit Mitte des 20. Jahrhunderts beispiellose Entwicklungen gemacht.
Die neue CD des Duo Marta Klimasara und Jürgen Spitschka ist ein repräsentatives Beispiel dafür, wie ansprechend und anspruchsvoll Percussionmusik sein kann.
"… Eine Spiritualität, die auch Marcin Blazewicz’ ‚Sahay Manush’ innewohnt. Schaurig sind diese großen chromatisch verschobenen Klangflächen, wie Marta Klimasara und Jürgen Spitschka mit geradezu diabolischer Virtuosität in den Raum zauberten, das stete Tremolo bis zur Ekstase crescendierend."
"Besser kann man Händel nicht machen! … Veronica Cangemi als Morgana setzt den ersten Maßstab: Warm klingt sie, leicht, verführerisch – und technisch makellos. Ebenso hervorragend Vesselina Kasarova als Ruggiero und das gesamte Ensemble. Doch so ausgezeichnet sie alle sind, Anja Harteros lässt sie verblassen – so sehr vermag sie für ihre Alcina einzunehmen, dass niemand mehr verstehen wird, warum Ruggiero sie verlässt. Unterstützt wird sie von der exzellenten Aufnahmequalität …"
"So ist das manchmal mit den Perlen von Münchens Staatsoper: Viel zu früh werden sie aus dem Spielplan genommen – obwohl sich die Fans nicht sattsehen und –hören können. Doch wenigstens ist Händels 'Alcina' nun auf CD verfügbar. Und noch einmal sind Sinnlichkeit, Erotik und delikate Noblesse dieser Produktion um das wunderbare Duo Anja Harteros (Titelrolle) und Vesselina Kasarova (Ruggiero) zu erleben. Unter dem wie immer vitalen Ivor Bolton behauptet sich das Bayerische Staatsorchester mühelos gegen Alte-Musik-Experten. …"
Wolfgang Sawallisch
Marjana Lipovsek
Bayerisches Staatsorchester
Benefiz-CD zum 50-jährigen Jubiläum von Wolfgang Sawallisch mit der Musikalischen Akademie des Bayerischen Staatsorchesters.
Der langjährige Bayerische Generalmusikdirektor Wolfgang Sawallisch wählte Wagners Urfassung der beiden Werke, um am 4. Mai 1991 ein Wagner-Konzert zu geben, das einen schöneren Rahmen kaum hätte erhalten können: Im Sängersaal von Schloss Neuschwanstein.
"… Reverenz-Aufnahmen, die zur Referenz werden können."
"… ein beeindruckendes Beispiel souveräner Liedkunst …"
Der Tangokult geht weiter… Café Banlieue, Tango à trois
Tangos von Peter Ludwig
Tango à trois:
Arben Spahiu, Violine Peter Wöpke, Violoncello Peter Ludwig, Piano
"… ein Album, das Witz und Schwermut, Melancholie und Nonchalance aufs Heiterste verbindet … eine wunderbar inspirierte Session … Es klingt frisch, fröhlich und der Schwermut ist von lebenskluger Gelassenheit …"
"… Die musikalische Energie von Tango à trois ist bestechend. Das Zusammenspiel der Musiker ist außergewöhnlich und steckt voller kreativer Ideen."
50th Grammy Awards Nominierung 2008 G. Verdi: La Traviata
Anja Harteros
Piotr Beczala
Bayerische Staatsoper
Zubin Mehta
Nominierung in der Kategorie:
Best Opera Recording Award to the Conductor, Album Producer(s) and Principal Soloists.
Zubin Mehta, Anja Harteros,
Piotr Beczala, Paolo Gavanelli,
Chor der Bayerischen Staatsoper,
Bayerisches Staatsorchester,
Andreas Caemmerer,
Felix Gargerle, (Farao Classics)
Weitere fulminante Kritiken für "La Traviata":
"Anja Harteros singt eine Violetta von packender Intensität. Auch sonst ist die von Mehta überlegen dirigierte Aufnahme von zwingender Wirkung."
"… Ein bewegendes Fest für Opernliebhaber."
"Diese Traviata drängt sich wegen der Spitzenleistung der deutsch-griechischen Sopranistin Anja Harteros auf. …"
"Die Münchner 'Traviata' – Opernglücksfall des Jahres … "