Arben Spahiu, Violine
Konzertmeister des Bayerischen Staatsorchesters
Peter Wöpke, Violoncello
Solo-Cellist des Bayerischen Staatsorchesters
Peter Ludwig, Klavier
Pianist, Komponist, Arrangeur und
Gründer von "Tango Mortale"
Aufgenommen in den
FARAO Studios, 2006
Booklet: (deutsch, englisch) ·
"Café Banlieue" von Peter Ludwig · Biografien
Tango - das sind starke Gefühle, große Leidenschaft, tiefe Melancholie…
Eine wunderbar emotionale Musik, die bei ‚Tango à trois’ auch ohne Tanz zum Erlebnis wird.
Die neue CD ist ein hinreißender Mix aus schwermütig argentinischem und beschwingten europäischem Tango, aus Bossa Nova, Cooljazz und klassischer Kammermusik.
Peter Ludwig, seit über 30 Jahren dem Tango verfallen, gründete 1983 das legendäre Ensemble ‚Tango Mortale’ mit Anja Lechner. Unzählige Engagements im In- und Ausland bestätigten den großen Erfolg. Als Komponist und Arrangeur interpretiert Peter Ludwig den Tango auf seine ganz eigene Art und Weise. Seine Tangos sind nicht ausschließlich ‚düster, depressiv und blutig’, wie wir das aus Argentinien kennen, Ludwigs instrumentale Arrangements charakterisieren seinen inspirierten Geist, der uns mitnimmt auf Ausflüge ins Reich der Phantasie und mit jedem Musikstück Geschichten vom Leben, Lieben und Leiden zu erzählen weiß.
Mit dem 2005 formierten Trio ‚Tango à trois’ hat Peter Ludwig kongeniale und meisterhafte Interpreten seiner eigenen Werke gefunden.
Tangos von Peter Ludwig
Titelliste:
E
Hawai
Café Banlieue
Dezember Tango
L’après-midi
Smalls
Just a dream
A.G.Mius
Reims rouge
Milonga
Barbara Bossa
Le petit
La Belge
Lisboa
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"[…] feine Arrangements von Peter Ludwig. Melancholisch, tiefsinnig, dramatisch […]. Wie bei Piazolla, dem Großmeister des Tangos, führt ihn auch Ludwig in Bereiche, die seinen Reichtum erst entfalten. Die verschiedenen Stilberührungen bringen die raffiniertesten Facetten hervor. […] macht Freude beim Zuhören!"
Pianist, Frank Helfrich, Sep/Okt/Nov 2008
"[…] ein Album, das Witz und Schwermut, Melancholie und Nonchalance aufs Heiterste verbindet […] eine wunderbar inspirierte Session […] Es klingt frisch, fröhlich und der Schwermut ist von lebenskluger Gelassenheit […]" Spiegel online, Joachim Kronsbein, 26.12.2007
"… Das technisch und musikalisch auf höchstem Niveau spielende Trio bietet Tangos in der nötigen Hintergründigkeit, klangschönen Morbidität und als elegante Todestänze: Erotik und Untergang, Schönheit und Vergänglichkeit werden zu beeindruckenden Synthesen von diesen Musikern verdichtet und in geradezu erstaunlicher Ausdrucksintensität realisiert. …" Freiburger Universitätsblätter, Günter Schnitzler, Juni 07 - 2. Heft
"… bei aller technischen Brillanz mit wohltuender Leichtigkeit präsentiert. … Die Geige Arben Spahiu’s lässt den Hörer dahinschmelzen, ohne pathetisch zu sein. … Es macht ganz einfach Spaß zuzuhören. … Die CD ist Kunst, ohne überdimensionierte Intellektualität. … Dieses Album hat etwas ganz eigenständiges und unverwechselbares." www.tangokultur.info, Jörg Buntenbach, April 2007
"… Manchmal aufwühlend leidenschaftlich, mal träumerisch singend, mal faunisch lächelnd, mal stürmisch vorandrängend: Musik für die Mittagsmelancholie, Herzklopfen-Musik, Musik zum Untertauchen […]" Oberbayerisches Volksblatt, Rainer W. Janka, 31.03.07
"… Diese CD ist ein Stück eingefangener Spätsommer, genau richtig, um uns über den Winter zu bringen und vom Süden träumen zu lassen." Musik an sich, Sven Kerkhoff, Januar 2007
"… Die Musik Ludwigs […] erzählt Geschichten von Sehnsucht und Wut, Euphorie und Einsamkeit, Hoffnung und Verlust. […] Musik, die berührt, aber auch erregt und Spannung evoziert. […] Wahre Meister auf ihren Instrumenten […] fesselnde Ausdruckskraft […] Trauer und Glück scheinen Eins zu werden, wenn die drei Ausnahmemusiker mit ihrer Musik verschmelzen. … Ein absoluter Genuss für weltmusikalisch orientierte Fans von Bossa, Cooljazz und Tango, insbesondere der Musik von Astor Piazzolla." www.klassik.com, Florian Lang, 24.02.07
Tango à trois
Lässig und cool
"Sie können es! "Banlieu", dieser Begriff hat sich uns in den letzten Jahren hauptsächlich durch brennende Autos in die Köpfe gepflanzt. Im Café Banlieu geht es etwas ruhiger zu, eine Kneipe mit Stammgästen aus aller Herrenländer. Vor einigen Jahren war hier ein Klavierspieler namens Peter Ludwig zu Besuch, der irgendwann zwei Orchestermusiker angesprochen hat: Arben Spahiu und Peter Wöpke. Sie wollten gemeinsam mit ihm musizieren. Aber Peter Ludwig war nicht sicher, ob sie ihm bei seiner heißblütigen Musik, bei Tangos und Walzern, folgen könnten. Konnten sie aber. Und wie! – Das ist jetzt auf einer unglaublich beschwingten, melancholischen CD zu hören: "Café Banlieu", beim Label "FARAO" liebevoll aufgenommen, ist eine unaufdringliche und trotzdem hautnahe Bildergeschichte in Tönen: Lässig, hochemotional und harmonisch tiefschürfend. Temperamentvoll und cool. Die 14 Arrangements spielen mit der großen alten Tango-Tradition – und das mit großem Ernst und noch größerer Spielfreude. Ein erstklassiger Hörspaß!" crescendo, Axel Brüggemann, 01 - 2007
"Leidenschaft in musikalische Form gegossen und auf Weltreise geschickt. … Peter Ludwigs Kompositionen lassen den Tango in allen Sprachen und Spielarten leuchten …" Abendzeitung München