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Bestellnummer B 108 089
David Pia - Cellokonzerte
 
 
Raphaela Gromes & Julian Riem

CD

Preis EUR 15,50
*



Download erhältlich:

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Eugen d’Albert (1864-1932)
Konzert für Violoncello und Orchester
C-Dur, op. 20 (1899)

Max Bruch (1838-1920)
Kol Nidrei, Adagio für Violoncello und Orchester, op. 47

Ernst von Dohnányi (1877-1960)
Konzertstück D-Dur für Violoncello mit Orchester, op. 12 (1903/04)

Max Bruch (1838-1920)
Canzone für Violoncello und Orchester,
op. 55 (1891)


David Pia, Violoncello
Münchner Rundfunkorchester
Ulf Schirmer
Aufgenommen im Studio 1 des Bayerischen Rundfunks, März 2014

Eine Koproduktion mit BR-KLASSIK

Booklet:
(deutsch, englisch)
· Werktext
· Biographien

David Pia möchte seine Zuhörer an einen Ort mitnehmen, „wo die Zeit stillsteht oder zumindest das Zeitgefühl verändert ist, in eine innere Welt, wo jeder nah bei sich ist, und wo ich mich am liebsten aufhalte“.


Bridges of Tradition - David Pia spielt d’Albert, Bruch und Dohnányi

Was eine große musikalische Tradition ist, weiß David Pia von Kindheit an, denn sein Großvater war der legendäre Dirigent, Organist und Leiter des Münchener Bach-Chors Karl Richter. So setzt er denn auch bei der Auswahl seines ersten Albums als Cellosolist mit Orchester nicht einfach auf die populären Konzerte von Haydn, Schumann, Saint-Saëns, Dvorák, Prokofieff oder Schostakowitsch, sondern auf Wiederentdeckungen einst hoch geschätzter Meisterwerke der herbstlich ausklingenden romantischen Epoche.

D’Alberts hochvirtuoses Konzert von 1899 hat seine Stärken in der instrumentalen Eleganz, zauberhaften Melodik und feinsinnigen Harmonik. Dohnányis Konzertstück von 1904 dagegen besticht mit pathetischer Leidenschaftlichkeit, mit Steigerungen und Kontrasten, einem Zug ins symphonisch Gewaltige. Bruchs Canzone indessen umfängt mit jener unschuldigen Schönheit und Wärme, die für Bruch so typisch ist. Kol Nidrei, ein elegisches Stück nach hebräischen Melodien, gehört zu Bruchs berühmtesten Werken.

 
     
 
Alle Preise inklusive MwSt *zzgl. Versandkosten EUR 3,90 (weltweit), versandkostenfrei ab EUR 30,00 (weltweit)


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Pressestimmen
 

„... Der CD-Tipp!... Anmut und Melancholie... Seinem lyrischen Talent kommen die klug gewählten Raritäten entgegen, die er zusammen mit dem Münchner Rundfunkorchester unter Ulf Schirmer engagiert aus dem Schattendasein geholt hat – ein Gewinn fürs Repertoire.“
BR Klassik, Friedemann Leipold, 17.11.15

„Brillantes Debüt...“
crescendo, sk, Dez 2015

„Eine bemerkenswerte Debüt-CD hat David Pia da vorgelegt. [...] Mit schönem, wandelbarem Ton, der stets nach einer feinen Nuancierung des Tons strebt, sich immer in den Orchesterklang einbindet und in jedem Moment nach dem richtigen Ausdruck sucht, in dessen Dienst sogar die Virtuosität des d’Albert’schen Konzerts steht. ...“
Applaus, kh, Jan/Feb 2016

„... Alle vier Werke sind mehr oder weniger der Spätromantik verhaftet: melodiös, virtuos, mit voller Orchesterbegleitung. So sollte man annehmen, dass der Cellist David Pia mit großem, voluminösem Ton das Orchester klanglich ergänzt und übertönt. Dem ist aber nicht so, und das macht diese Aufnahmen interessant. ... Pia spielt mit einer Eleganz und Vornehmheit, wie sie ein Herr ausstrahlt, der durch seine natürliche Autorität gar nicht erst laut werden muss, damit alle auf ihn hören. Die hervorragende Aufnahmetechnik unterstützt Pia [...] Bleibt noch zu erwähnen, dass das Münchner Rundfunkorchester unter seinem Dirigenten Ulf Schirmer seinen ehemaligen Solocellisten kongenial unterstützt.“ komplette Kritik ...
klassik.com, Elisabeth Deckers, 22.02.16

„... die sangliche Wendigkeit und natürliche Eleganz der Phrasierung sind Pias Markenzeichen. ... Sammler von romantischer Cellomusik und neugierige Entdeckungsgeister werden ihre Freude daran finden. ...“
Der Neue Merker, Dr. Ingobert Waltenberger, 25.10.15

„... David Pia setzt nicht auf eine schwülstige Romantik oder übertriebene Pathetik. Er überzeugt mit wohldosierter Leidenschaftlichkeit und einem verführerisch-sinnlichen Ton. Sein federndes, klar strukturiertes und mit überraschenden Akzenten durchsetztes Spiel macht ihn zum idealen Fürstprecher für die Musik dieser Spätromantiker. ...“
Radio Swiss Classic, Irène Maier, 26.11.15

„... David Pias Interpretation der Cellokonzerte überzeugt durch einen warmen und schlanken Ton, der viele Klangfarben und eine abwechslungsreiche musikalische Gestaltung ermöglicht. Sein Spiel bleibt stets technisch virtuos, leichtfüßig und elegant [...]. Gelungen ist Pias Zusammenarbeit mit dem Münchner Rundfunkorchester unter der Leitung von Ulf Schirmer. ... Ihr Zusammenspiel ist klar nuanciert, flexibel in der musikalischen Interaktion und dynamisch gut ausbalanciert.“
Das Orchester, Anna Catharina Nimczik, 7/2016

„[...] überzeugend in allen Bereichen, tonlich, gesanglich, emotional und musikalisch bewegt und bewegend, [...]
The new listener, Ulrich Hermann, Februar 2016