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Bestellnummer B 108 079
Raphaela Gromes & Julian Riem
 
 
Raphaela Gromes & Julian Riem

CD

Preis EUR 15,50
*



Download erhältlich:

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Als hochauflösender bzw. Mehrkanal-/Surround-Download erhältlich bei
hd-klassik.com

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Richard Strauss
(1864-1949)       
Sonate für Violoncello und Klavier, F-Dur, op. 6 und Romanze F-Dur, AV 75

Felix Mendelssohn-Bartholdy
(1809-1847)
Sonate für Klavier und Violoncello, D-Dur, op. 58 (1843)


Raphaela Gromes, Violoncello
Julian Riem, Klavier
Live-Aufnahme des Preisträgerkonzertes im Rahmen des Richard-Strauss-Festivals in Garmisch-Partenkirchen,
Mai 2012


Booklet:

(deutsch, englisch)
· Werktext
· Biographien

Zwei Jugendwerke Richard Strauss‘ und ein Werk der Reifezeit Mendelssohns


„Also meine Sonate hat außerordentlich gefallen, sie wurde kolossal applaudiert, von allen Seiten wurde mir gratuliert, und es herrschte nur eine Stimme über das Ganze“, schrieb Richard Strauss am 19.12.1883 nach der Uraufführung stolz an seine Eltern. Diese einzige Cellosonate begann Strauss 1881 im Alter von 17 Jahren und vollendete sie zwei Jahre später. Er hatte bis dahin schon viel komponiert, war er doch wie auch Mendelssohn-Bartholdy ein ausgesprochenes Wunderkind. Tatsächlich hört man im Strauss’schen Frühwerk deutlichen Einfluss von Mendelssohn, so auch im Finale der Cellosonate: es erinnert an die Leichtigkeit des Sommernachtstraums oder die Verspieltheit im Klavierstück Rondo Capriccioso.

Wie in der Sonate so geht Strauss auch in der „Romanze“ - ursprünglich für Cello und Orchester komponiert - frei und innovativ mit der Form um: Sonatenhauptsatz, Rondo und Lied verschmelzen zu einer freien, assoziativen Form von eigenwilligem, aber musikalisch-erzählerisch stringenten, spannendem Verlauf.

Im Gegensatz zu den beiden Jugendwerken Richard Strauss‘ ist Mendelssohns Sonate für Cello und Klavier, Opus 58 ein Werk der Reifezeit des 32-jährigen. An der Cellosonate feilte er mehr als zwei Jahre lang, herausgekommen ist ein erstaunlich umfangreiches Stück, welches mit seinen vier ausgedehnten Sätzen deutlich den Rahmen früherer Kammermusikwerke sprengt.

Das Duo Gromes/Riem besteht seit 2012. Beide Musiker zeichnet ein leidenschaftlicher Zugang zur Musik und gegenseitiges intuitives Verstehen der musikalischen Absichten des Partners aus. Dadurch können sie in jedem Augenblick frei gestalten und die Musik neu entstehen lassen. Auch in den technisch wie musikalisch anspruchsvollsten Passagen herrscht ein Miteinander, Freude an Initiative, Platz für die Initiative des anderen, gemeinsames Durchleben der musikalischen Entwicklung- ein echtes Duo.

 
     
 
Alle Preise inklusive MwSt *zzgl. Versandkosten EUR 3,90 (weltweit), versandkostenfrei ab EUR 30,00 (weltweit)


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Pressestimmen
 

"CD-Tipp der Woche! … Eine gelungene, sympathische und zum 150. Geburtstag von Richard Strauss bestens getimte Neuveröffentlichung."
Bayerischer Rundfunk, B5 aktuell, 21.06.14, Jürgen Seeger

Hohes Potential. Die musikalische Lebendigkeit und Entschlusskraft sowie der ehrliche Ausdruckswille sind Zeugnis von Raphaela Gromes’ tiefer Durchdringung romantischer Instrumentalmusik. ..."
komplette Kritik…
klassik.com, Marion Beyer, 29.07.14

"Brillant. Man erkennt sie an ihrer Intensität und technischen Billanz. Raphaela Gromes ist eine 'Vollblut-Musikerin'. Das offenbart die vorliegende Aufnahme…"
ensemble, Marco Frei, 5-2014

"… Zusammen mit ihrem feinfühlig mitgehenden Begleiter Julian Riem am Flügel erlebt man die junge Cellistin als eine Künstlerin, die ihren raumfüllenden Ton ohne jede Schwere völlig unverkrampft und auch noch im Gestus höchster Leidenschaftlichkeit ohne alles auftrumpfende Gehabe mit abgeklärter Klangsinnlichkeit aufblühen lässt. …"
Das Orchester, Thomas Bopp, 11-2014

" CD Tipp. ... Raphaela Gromes und Julian Riem am Flügel sind für beide Werke die nicht minder überzeugende, wunderbar aufeinander abgestimmte Paarung. Voller jugendlichem Überschwang und doch stets kontrolliert kommt dieser Livemitschnitt […]"
Süddeutsche Zeitung, SZ-Extra, KLK, 13.05.15

"… Die beiden Künstler spielen bewegt und beweglich, die Klangvaleurs wunderbar differenziert ausleuchtend und sie realisieren zugleich die Kompositionen mit genau dem jugendlichen Temperament und Feuer, welche die Strauss-Werke benötigen. …"
Freiburger Universitätsblätter, Günter Schnitzler, Juni 2014