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Bestellnummer B 108 037
Horntrios: J. Brahms, G. Ligeti, C. Koechlin
 
 
Brahms, Ligeti, Koechlin: Horntrios

CD

Preis EUR 15,50
*



Download erhältlich:

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Als hochauflösender bzw. Mehrkanal-/Surround-Download erhältlich bei
hd-klassik.com

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Johannes Brahms (1833-1897)
Trio für Waldhorn, Violine und Klavier
Es-Dur, op. 40

György Ligeti (1923-2006)
Trio für Violine, Horn und Klavier

Charles Koechlin (1867-1950)
Quatre petites pièces pour piano, violon et cor (Vier kleine Stücke für Klavier, Violine und Horn)

Aufgenommen in den
FARAO Studios München, 2008

Booklet:

(deutsch, englisch)
· Werktext
· Biographien
Das Münchner Horntrio:
Johannes Dengler, Naturhorn & Ventilhorn
Markus Wolf, Violine
Julian Riem, Klavier


Naturtöne und "romantische" Gestik

Brahms' Horntrio (Trio op. 40), 1865 komponiert, gehört zu den wichtigsten und zentralsten Kammermusik-Werken seines Schaffens und wird vom Münchner Horntrio exakt so eingespielt, wie Brahms es damals hören wollte: auf historischen Instrumenten aus der Zeit der Komposition!

Julian Riem spielt auf einem perfekt restaurierten Bechstein-Flügel von 1862, Johannes Dengler greift zu einem Nachbau eines Halari-Naturhorns von 1803 und Markus Wolf verfügt über eine Stradivari aus dem Jahre 1722.

Die Besonderheit des Naturhorns ist seine ganz eigene, bei jedem Ton der Skala unterschiedliche Klangfärbung. Genau diese klanglichen Besonderheiten benützend schrieb Brahms sein Werk, gegen dessen Aufführung mit einem modernen Ventilhorn er sich selbst zeitlebens wehrte.
Bereits nach wenigen Takten wird deutlich, wie besonders die originalen Klangfarben der "alten" Instrumente mit der Komposition harmonieren – speziell die eigenwilligen Abfärbungen verschiedener Töne im Horn.

Dass Brahms' Horntrio kein Werk sui generis blieb, ist vor allem Ligetis Beitrag von 1982 zu verdanken. Sein Werk entstand zu den Feierlichkeiten der Stadt Hamburg zum 150. Brahms-Jubiläum und ist als Hommage à Brahms betitelt.

Die "Quatre petites pièces pour piano, violon et cor" von Koechlin ist ein zwar kurzes, aber im besten Sinne romantisch-impressionistisch, hauchzartes Musikstück.

Was diese Einspielung so außergewöhnlich macht, ist die Verbindung zwischen Natur- (altes Instrument) und Ventilhorn (neues Instrument). Dass ein- und derselbe Musiker beide Instrumente beherrscht hat absolut Seltenheitscharakter.
 
     
 
Alle Preise inklusive MwSt *zzgl. Versandkosten EUR 3,90 (weltweit), versandkostenfrei ab EUR 30,00 (weltweit)


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Pressestimmen
 
Auszeichnung:

Gewinner des Echo Klassik 2012! In der Kategorie:
"Kammermusik-Einspielung des Jahres (19. Jh.)"


Echo Klassik 2012 Logo


"Um es knapp und nüchtern zu sagen: diese CD ist eine Sensation. …" komplette Kritik…
Stuttgarter Zeitung, Hans Joerg Wangner, 13.11.12

"Platte des Jahres. … sensationell gut gespielt."
Fono Forum, Clemens Hausstein, Dezember 2012

"Beglückend… ein unvergleichbarer Hörgenuss. Johannes Dengler entlockt dem Naturnhorn eine ungemein vielfältige Klangpalette und kommt damit genau dem Ergebnis nah, das sich Brahms selbst wünschte. … Fazit: ein ausgefallenes Programm und ein bislang so noch nicht gehörtes Klangerlebnis."
Repertoirewert * * * * *, Interpretation * * * * *, Klang * * * * (von jeweils 5 *)
Ensemble, Anja Renczikowski, 3-2012

"[…] alles ist so sorgfältig und sensibel ausgehört, dass es eine Freude ist. Was nicht zuletzt auch am Hornisten Johannes Dengler liegt […]. Großartig, wie intelligent und fein er die Hornpartien spielt und sich dabei bestens in das Spiel von Markus Wolf (Violine) und Julian Riem (Klavier) einfügt. Und das gleichermaßen mit Naturhorn (bei Brahms) wie mit dem modernen Ventilhorn (bei Ligeti und Koechlin). …"
Fono Forum, Clemens Haustein, Juni 2012

"… Was Johannes Dengler auf dem Naturhorn macht, kann man nur sensationell nennen. Die virtuosen Passagen kommen bei ihm gestochen und präzise, und im berühmten langsamen Satz produziert er buchstäblich 'unerhörte' Klangfarben. Zusammen mit Julian Riem am historischen Bechstein und der Stradivari von Markus Wolf entsteht ein romantischer Zusammenklang, der ins Ohr geht wie warmer Honig. … […] wie Johannes Dengler hier mit dem heiklen Naturhorn umgeht, ist wirklich spektakulär. …"
Radio Bremen, Wilfried Schäper, 21.03.2012

"… Ein exquisiter Hörgenuss!"
Buchjournal, 2_2012

"… Dengler spielt, wie von Brahms vorgesehen, Waldhorn, also ein Naturhorn, und erzeugt so einen urwüchsigen Klang, bei dem der Geiger auf seiner Stradivari von 1722 und der Pianist an einem wunderbar schlank klingenden alten Bechstein-Flügel aus dem Jahr 1862 zu einem bezaubernden Trio verschmelzen. …"
SZ-Extra, 29.03.12, KLK

"… Johannes Dengler kostet das farbreiche Spiel aus, lässt sein Instrument mal bedrohlich scheppern, dann fröhlich jagen, oder angriffslustig überlegen tönen. Eine große Herausforderung des Scherzos, das wir gleich hören, besteht auch darin, nach der Attacke des Anfangs in dem ruhigen Mittelteil die Spannung halten zu können. …"
Bayerischer Rundfunk, Elgin Heuerding, 05.03.2012

"… Brahms’ Horntrio auf historischen Instrumenten gerät zur Feier-Halbstunde der Sinnlichkeit… […] Überwältigungsmusik. …"
Echo Online, cris, 16.06.12

"… In any case the Munich Horn Trio’s splendid performance buries such considerations in the delight of the music. Ligeti’s brilliant 150th anniversary homage to Brahms enhances the disc’s attractions."
Sunday Times, DC, April 8th, 2012