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Bestellnummer B 108 068
PentAnemos: Was mag wohl der Grund sein?
 
 
PentAnemos Bläserquintett „Was mag wohl der Grund sein?“

CD

Preis EUR 15,50
*



Download erhältlich:

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Als hochauflösender bzw. Mehrkanal-/Surround-Download erhältlich bei
hd-klassik.com

hdk link
Paul Taffanel (1844–1908)
Quintette pour instruments à vent

Henri Tomasi (1901–1971)
Cinq danses profanes et sacrées

Darius Milhaud (1892–1974)
La cheminée du roi René op. 205

Sascha Lino Lemke (*1976)

Esquisses fumeuses en Rondeau chantillais

Luciano Berio (1925–2003)

Opus Number Zoo—Children’s play for wind quintet

Aufgenommen in der
Holzmühle Seeshaupt, September 2011

Booklet:

(deutsch, englisch)
· Werktext
· Gedichttexte
· Biographien
PentAnemos Bläserquintett, das sind

Hanna Petermann
, Flöte
Dirk Kammerer, Oboe
Claudia Sautter, Klarinette
Christian Loferer, Horn
Susanne von Hayn, Fagott



"Was mag wohl der Grund sein?"

"Bei der Konzeption einer Debut-CD stellt sich schnell die Frage nach der Auswahl der aufzunehmenden Werke. Unsere Intention hierbei war es, qualitativ hochwertige und selten gespielte Literatur zu präsentieren, die gleichermaßen die besonderen Stärken unseres Ensembles zur Geltung bringt.

Aus diesen Gründen haben wir uns entschieden, einen Schwerpunkt auf die Werke französischer Komponisten zu legen, zumal wir in den letzten Jahren erfolgreich an internationalen Wettbewerben in Frankreich teilgenommen haben. Dabei haben wir Henri Tomasis Werke kennen und schätzen gelernt und auch Paul Taffanels bekanntestes Stück, das Bläserquintett mit seinem opernhaften Schwung fest in unser Repertoire integriert. Auf der weiteren Suche nach selten gespielter französischer Quintett-Literatur sind wir auf "La cheminée du roi René" von Darius Milhaud gestoßen. Ursprünglich als Filmmusik für den Film "Cavalcade d’amour" komponiert, gilt dieses Werk heute als Milhauds berühmtestes und populärstes Bläserquintett.

Beim internationalen Wettbewerb für Kammermusik der Stadt Lyon wurden wir mit einem Sonderpreis für das beste Programm der Finalrunde ausgezeichnet. Hierfür hatten wir den jungen deutschen Komponisten Sascha Lino Lemke (der am Pariser Conservatoire studierte) beauftragt, ein Stück zu schreiben. Seine Inspiration für dieses Auftragswerk erhielt Sascha von einem alten französischen Chanson. Nach so erfolgreicher Uraufführung freuen wir uns auf diese Ersteinspielung.

Luciano Berios "Opus Number Zoo" gehört zu den bekanntesten Werken für Bläserquintett und kann – obwohl es erst 1951/1970 komponiert wurde – getrost als „Klassiker“ seiner Gattung verstanden werden. Diese Vertonung von vier Gedichten der amerikanischen Poetin Rhoda Levine bietet ein abwechslungsreiches Korrelat zu den vorangegangen Werken, so dass wir mit diesem Programm einen vielschichtigen Querschnitt durch die Bläserquintett-Literatur des 20. Jahrhunderts bieten."
PentAnemos

Das Gedicht von Rhoda Levine wird von den Künstlern in ihren persönlichen Dialekten rezitiert: in plattdeutsch, badisch, oberbayerisch und oberfränkisch.
In der zweiten Strophe klagt das Pferd über den Menschen, der die Erde zerstört: "Das Zwei-Bein heißt Mensch und zertrampelt die Erde, die sanfte, stolze Erde – was mag wohl der Grund sein?"
 
     
 
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Pressestimme
 
"[…] bestechende technische Meisterschaft und animierende musikalische Gestaltungskunst, die der ganz unterschiedlichen Ästhetik der hier eingespielten Werke auf überzeugende Weise gerecht wird …"
Die Rheinpfalz, rg, 16.11.2012

"Diese CD hat mich veranlasst, mal gleich ein paar bessere Boxen an die Stereoanlage anzuschließen. Nicht weil mehr Lautstärke gefragt gewesen wäre, sondern um den wunderbar transparenten, klaren, farbenreichen Klang noch besser genießen zu können. Den jungen Musikern ist hier zudem eine äußerst ansprechende Zusammenstellung von Werken des 19., des 20. und des 21. Jahrhunderts gelungen. …"
www.monalvo.com
, RTH, 21.04.12

"Vielversprechender programmatischer Fokus… […] beeindruckende interpretatorische Visitenkarte. …"
Rohrblatt, Willi Vogl, 2012, Heft 2

"… In absoluter Gleichberechtigung spielten die jungen Bläser sich Themen und Nebenthemen, Girlanden und Rhythmusfragmente wie Jongleure zu: technisch brillant, präzise und musikalisch klug. …"
Mitteldeutsche Zeitung, 28.10.11