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Bestellnummer B 108 085
Violinsonaten, a. 1886
 
 
Violinsonaten, a. 1886

CD

Preis EUR 15,50
*



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César Franck (1822-1890)
Sonate für Klavier und Violine A-Dur

Edvard Grieg (1843-1907) 
Sonate für Klavier und Violine c-Moll,
op. 45

Johannes Brahms (1833-1897)
Sonate für Klavier und Violine d-Moll,
op. 108



Markus Wolf, Violine
Julian Riem, Klavier

Aufgezeichnet im Reitstadel in Neumarkt, März 2014


Booklet:

(deutsch, englisch)
· Werktext
· Biographien

 

Drei Meisterwerke aus der Zeit um 1886

Im Sommer 1886 begann Johannes Brahms mit der Komposition seiner dritten Violinsonate, 1888 fand die Uraufführung statt, mit Brahms selbst am Klavier und Jenö Hubay an der Geige. Gewidmet hat Brahms die magyarisch-melancholisch gefärbte Sonate seinem Freund Hans von Bülow, und in der Tat spielt das Klavier in fast der gesamten Sonate eine tragende Rolle.
Folkloristisch-norwegischer Nationalkolorit klingt bei Edvard Griegs dritter Violinsonate durch. 1885 begonnen, zwei Jahre später erhielt sie ihre endgültige Form und wurde 1887 in Leipzig vom russischen Geigenvirtuosen Adolph Brodsky und Grieg am Klavier aus der Taufe gehoben. Gewidmet Franz von Lenbach, als Gegengabe für zwei Porträts von Nina und Edvard Grieg.
Im Jahr 1886 entstand César Francks einzige Violinsonate. Ein virtuoses Werk voller Leidenschaft, Raffinesse und harmonisch-melodischer Einfälle. Gewidmet einem der berühmtesten Geiger seiner Epoche, Eugène Ysaÿe, und diesem zur Hochzeit im September 1886 überreicht.

Drei faszinierende hochromantische Schmuckstücke, die aus der Violinliteratur nicht mehr wegzudenken sind. Bei dieser Einspielung wurde besonders darauf Wert gelegt, dem Klang und der Emotionalität der Entstehungszeit nahe zu kommen. So wurden keine modernen Instrumente verwendet, sondern ein historischer Bechstein-Flügel aus dem Jahr 1862 sowie die Vollrath-Stradivarius von 1722, gespielt mit einem Violinbogen von Jean Pierre Marie Persoit von ca. 1820.

Die Eigenheiten der historischen Klaviermechanik, die andere Mensur der gerade aufgezogenen Saiten, der gegenüber modernen Instrumenten fehlende Stahlrahmen – das alles stellt vor allem den Pianisten vor große Herausforderungen, ergibt aber einen vollkommen anderen Klang und überraschende neue Einblicke in die Kompositionen.

Der hochromantische geigerische Ansatz von Markus Wolf vervollständigt die Eigenständigkeit und Neuartigkeit dieser Einspielung.
 
     
 
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Pressestimmen
 
„Ganz groß!”
Stuttgarter Zeitung, hwe, 7.10.14

„[…] rundum gelungene Aufnahme. ... Allein schon das Konzept der Produktion lässt aufhorchen...“
Das Orchester, 3-2015

„Rasant!”
crescendo, US, 1-2015

„ […] diese frische, mal leidenschaftliche, mal verträumt-liebliche Violinsonate gelingt Markus Wolf und Julian Riem mitreißend und enthusiastisch. …” (Franck-Sonate, Anm. d. Red.)
Bayerischer Rundfunk, Prisma, 20.10.14, Elgin Heuerding

„... Der unschätzbare Wert vorliegender Aufnahme liegt aber darin, dass die Wiedergabe des Duos hinter tradierte Ausdrucksvorstellungen, mit denen die Werke belastet sind, kompromisslos zurückgeht. Der Mut des Duos zum schlichten In-den-Raum-Stellen der oft gehörten Musik macht die Einspielung zu einer wirklichen Bereicherung vorhandener Interpretationen.“       
komplette Kritik…
klassik.com, Elisa Ringendahl, 08.06.15