Farao classics Logo
   
  Link Home
  Link Ueber uns
  Link Katalog
  Link Kuenstler
  Link Kontakt
   
  Link English Webpage
   
   
   
 
 
Bestellnummer B 108 033
R. Strauss, F. Schubert: Lieder, Waltraud Meier
 
 
Waltraud Meier: Lieder, Strauss & Schubert

CD

Preis EUR 15,50
*



Download erhältlich:

Link zum iTunes Store

Als hochauflösender bzw. Mehrkanal-/Surround-Download erhältlich bei
hd-klassik.com

hdk link
Waltraud Meier, Mezzosopran
Joseph Breinl, Piano
Aufgenommen in den
FARAO Studios, im März 2007

Booklet:
(deutsch, englisch)
· Interview
W. Meier, J. Breinl
· Liedtexte
· Biografien
Was ist Waltraud Meiers Geheimnis für ihren 30-jährigen weltweiten Bühnenerfolg?
"Authentisches Einfühlen in die jeweilige Rolle", verrät sie uns, "nur so kommt beim Publikum Substanzielles an". Doch es ist mehr als nur das, es ist ihre charismatische Darstellungskraft, das schauspielerische Talent, ihre ausgeklügelte Stimmtechnik und ihre frenetische Gesangskultur. Immer und immer wieder sucht sie die Herausforderung, arbeitet an sich und versucht eine neue Gesangsrolle intuitiv zu begreifen. 
Erst wenn sie sich mit dem Lied, der Partie voll identifizieren kann, wenn sich die Grenzen zwischen Rolle und Ich verwischen, erst dann, so sagt die Künstlerin, wirkt die Darstellung überzeugend.

In Joseph Breinl hat sie einen kongenialen Partner gefunden, dem Neues lernen, entwickeln und verfeinern gleichermaßen ein elementares Anliegen ist. Beiden geht es darum zu begreifen, was in der Musik geschrieben steht, was der Komponist wollte. "Wir sind Diener der Musik, keine Selbstdarsteller!"



Titelliste:

Richard Strauss
Cäcilie (Heinrich Hart) Op. 27/2
Winterweihe (Karl Friedrich Henckell) Op. 48 N° 4
Wie sollten wir geheim sie halten (A.F. Graf von Schack) Op. 19 N° 4
Morgen! (John Henry Mackay) Op. 27 N° 4
Die Nacht (Hermann von Gilm zu Rosenegg) Op. 10 N° 3
Befreit (Richard Dehmel) Op. 39 N° 4
Zueignung (Hermann von Gilm zu Rosenegg) Op. 10 N° 1

Franz Schubert
Dem Unendlichen (Friedrich Gottlieb Klopstock) Lfg. 10
Wehmut (Matthäus Kasimir von Collin) Op. 22 N° 2
Die Forelle (Christian Friedrich Daniel Schubart) Op. 32
Gretchen am Spinnrade (J.W. von Goethe) Op. 2
Nachtstück (Johann Baptist Mayrhofer) Op. 36 N° 2
Erlkönig (J.W. von Goethe) Op. 1

Richard Strauss
Vier letzte Lieder Op. 150
Klavierfassung von Max Wolf und Ernst Roth
· Frühling (Hermann Hesse)
· September (Hermann Hesse)
· Beim Schlafengehen (Hermann Hesse)
· Im Abendrot (Joseph von Eichendorff)
 
     
 
Alle Preise inklusive MwSt *zzgl. Versandkosten EUR 3,90 (weltweit), versandkostenfrei ab EUR 30,00 (weltweit)


> andere Liedeinspielungen

> nach oben
 
 





     
  Alle Titel können Sie auch im iTunes Store in Ausschnitten anhören.  
     


     
 
Pressestimmen
 
"… Diese wunderschöne CD dürfte auch höchsten Ansprüchen rundum gerecht werden. … Waltraud Meiers Darbietung verdient höchstes Lob. […] facettenreiche Hervorhebung der Gedichte und ein Gesang, der durch seine schnörkellose Schlichtheit besticht. … Unterstützt wird diese Arbeit durch das bemerkenswerte Spiel des Pianisten Joseph Breinl."
www.arte.tv, Mathias Heizmann, 21.10.08

"[] Mit Stimmkraft und Intensität gestaltet sie auch ihr Liedprogramm. [] Die Klarheit der Diktion und überlegte Ausformung des Textes belegen dabei das sängerische Ausdrucksvermögen von Waltraud Meier. []"
Die Rheinpfalz, rg, 24.07.08

"[…] überzeugend, ausdrucksstark und enorm mitfühlend. […]"
Rheinischer Merkur, aky, 10.04.08

"[…] Freilich weist sie Strauss’ «Vier letzten Liedern» in der Klavierfassung von Wolf und Roth, von ihrem Begleiter Joseph Breinl farbenreich interpretiert, als Abschluss und Krönung eines überaus engagierten, aufregenden, von ihrer Erfahrung mit dem Genre kündenden Recitals eine zentrale Stellung zu. […] Sie konzentriert die Lieder quasi zu Miniopern, wobei sie das ganze Spektrum theatralischer Farben bemüht, bis hin zur aufwühlend dramatischen Szene des Schubert’schen 'Erlkönig'."
Opernwelt, Gerhard Persché, 2-2008

Waltraud Meier pur
"[…] wenn es eine spannende Geschichte zu erzählen gibt, etwa beim 'Gretchen am Spinnrad' oder noch deutlicher beim 'Erlkönig', dann stürzt sich Waltraud Meier in die Dramatik des Geschehens, dann ist sie ganz Darstellerin – wie auf der Opernbühne. […]"
Frankfurter Neue Presse, md, 11.01.08

"[…] enormes Potenzial an Ausdrucksmöglichkeiten […] Da wird jedes Wort der Dichtung durch die Musik mit Emotion und Bedeutung gefüllt. Vor allem Schuberts "Erlkönig" wird zum Erlebnis, so wie die Meier den Elfenkönig schmeicheln, den Knaben vor Angst beben lässt…"
Main-Post, 31.12.07

"[] vorzügliche Stimm- und Textgestaltung. Ein farblich hervorragend abgestufter 'Erlkönig' wird zum Höhepunkt der CD […]"
Das Opernglas, A. Laska, Januar 2008

"[…] Waltraud Meier gestaltet die Lieder Schuberts mit feinsten Nuancierungen zwischen lyrischer Hingabe und dramatischen Ausbrüchen. Doch auch das Leichte, Verspielte liegt ihr, wie sie in einer quicklebendigen Version von Schuberts 'Forelle' beweist. Am Klavier begleitet mit Joseph Breinl ein junger Pianist, dessen Interpretation schon eine wunderbare Reife beweist. Er betont das Orchestrale des Schubertschen Klaviersatzes genauso farbenreich wie die intimen kammermusikalischen Stimmungen, so dass im Zusammenspiel mit der ausdrucksstarken Gestaltung Waltraud Meiers unerhört dichte und klangschöne Wiedergaben von Schuberts Liedern entstehen. [] Im Dauerbrenner 'Zueignung' schließlich zeigt Waltraud Meier, wie weit ihre Stimme Bögen spannen kann, wie sie auch in extrem langsamen Passagen inneren Zusammenhalt garantieren kann. []" komplette Kritik…
www.klassik.com, Paul Hübner, 23.11.07

"[…] 'Wenn du es wüßtest, / Was träumen heißt' - so beginnt bekanntlich Henckells berühmtes Gedicht 'Cäcilie' und wahrlich diese neue Einspielung Waltraud Meiers, in der sie die mitunter schönsten Stücke des Deutschen Kunstlieds eingespielt hat, lädt seine Zuhörer ein, vom ersten bis zum letzten Lied hingerissen mitzuträumen. […] Nahezu intim vermag sie den Hörer mitzureißen in die düstere Welt des Goetheschen Erlkönigs oder seiner vor Liebe verzehrten 'Gretchen am Spinnrade'. Krönender Abschluss dieser Aufnahme sind Strauss´ 'Vier Letzte Lieder', in denen man dank der kongenialen Begleitung Joseph Breinls tief '[i]m Abendrot' versunken dem Nachhall der Lerchen melancholisch lauscht."
The Art of Culture, Marcel H. Swoboda, November 2007