Achtung: Händel-Kult!
Große Politik, Intrigen, wahre Liebe … Händels Geschichte vom Verwirrspiel der Gefühle um den persischen König Serse: Ein Meisterwerk!
Absolutes Muss: Ann Murray als Serse!
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"… Ann Murrays 'Crude furie' eine Legende! […] Diese Aufnahme ist Kult und darf in keiner noch so kleinen CD-Sammlung fehlen." The Art of Culture, Marcel H. Swoboda, April 2008
"Mit den beiden Händel-Opern 'Giulio Cesare' und 'Serse' hat Peter Jonas die beiden szenisch-musikalisch stärksten Triumphe seiner Münchner Intendanz erlebt. Doch während die Kammerspiele auf der anderen Seite der Maximilianstraße viele ihrer Trauminszenierungen auf Video anbieten, als schnöden, aber noch immer beachtlichen Ersatz fürs Live-Erlebnis, kann Peter Jonas nichts vergleichbares anbieten. Das soll sich aber ab sofort ändern. Denn das kleine, von Staatsorchestermusikern betriebene Label FARAO wirft den Live-Mitschnitt des "Serse" auf den Markt.
Immer sängerfreundlich hat Bolton stets das ganze Stück im Auge. Besonders beeindruckend sind die stillen und melancholischen Momente. Da bekommt dieses letztlich belanglose Liebes-Verwicklungs-Geschichte eine rührende Tiefe, eine Versonnenheit, die im Theater doch ein wenig verdeckt wird.
Für 'Serse'-Fans ein Muß. Für alle anderen aber die Chance, hinter Händels gepudertem Barock-Poker-Face eine leidende Seele zu entdecken." Süddeutsche Zeitung, RJB, 30.06.97
"Weil es nun doch nicht jeder schafft, sich die Inszenierungen im Nationaltheater anzusehen, beschloss man dort, den Zaubernden wenigstens akustisch beizustehen. Die neue Reihe mit Live-Mitschnitten aus der Bayerischen Staatsoper beginnt vielversprechend. Im Unterschied zu vergleichbaren Unternehmungen fällt gleich mal die technische Perfektion auf, mit der aus mehreren Live-Aufführungen sozusagen ein Prototyp zusammengeschnitten wurde. Ein übliches Verfahren, das dennoch nicht immer so gut gelingt wie hier." Süddeutsche Zeitung, Helmut Mauró, 29.07.97
"… Ein Glück, dass es von dieser denkwürdigen Aufführung aus der Bayerischen Staatsoper ein ausgezeichnetes Tondokument gibt." Salzburger Nachrichten, László Molnár, 12.09.98
"… Überzeugender Händel-Stil…" Neue Zürcher Zeitung, Kurt Malisch, 27.05.98